Darum Todesfallversicherung

Darum Todesfallversicherung

Nadia 28.07.20 Ø 1 Min. Lesezeit

Einfach befreiter leben - mit einer Todesfallversicherung. Der Tod eines geliebten Menschen verändert alles. Eine Risikolebensversicherung schützt Hinterbliebene oder auch Geschäftspartner vor den finanziellen Folgen.

Schützen statt sorgen

Stirbt ein Elternteil, Lebenspartner oder enger Freund, ist plötzlich nichts mehr, wie es war. Mit einer Risikolebensversicherung lässt sich finanziell vorsorgen, so dass zum emotionalen Schmerz nicht noch Geldsorgen kommen. Sie springt ein, wenn der Versicherte während der Laufzeit aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls stirbt. In dem Fall erhalten Familienangehörige wie Ehe- oder Konkubinatspartner, Kinder oder andere Begünstigte die versicherte Geldleistung, das sogenannte Todesfallkapital.

Wer profitiert am meisten von einer Risikoversicherung?

  • Familien
  • Paare
  • Kreditnehmer
  • Geschäftspartner

1. Todesfallversicherung für Familien und Paare

a. Verheiratet mit und ohne Kinder

Die Todesfallversicherung empfiehlt sich für Familien insbesondere dann, wenn ein Elternteil mehrheitlich das Einkommen erwirtschaftet. Selten reichen die Leistungen aus AHV und beruflicher Vorsorge den Hinterbliebenen, um den bisherigen Lebensstandard der Familie zu halten. Kommt dazu, dass manche Witwen/Witwer ihre Berufstätigkeit nicht sofort wieder aufnehmen können, vorübergehend reduziert arbeiten oder eine Haushaltshilfe oder Kinderbetreuung finanzieren müssen. Die Risikoversicherung hilft, die Lebenskosten der Hinterbliebenen zu decken oder auch für deren Studium und Ausbildungskosten aufzukommen.

b. Unverheiratet (Konkubinat) mit und ohne Kinder

Unverheiratete erhalten keinerlei Witwen- bzw. Witwerrente aus der AHV. Auch die Pensionskassen (BVG) zahlen nur unter gewissen Voraussetzungen. Da Konkubinatspartner auch keinen gesetzlichen Erbanspruch haben, kann es für Hinterbliebene ohne Versicherungsschutz finanziell schnell eng werden. Eine Todesfallversicherung schützt auch Lebenspartner ohne Trauschein.

Wenn auch noch Kinder im Spiel sind, muss das Arbeitspensum reduziert werden oder eine Haushaltshilfe/Kinderbetreuung finanziert werden. Da kann sich eine Todesfallversicherung schon mal auszahlen.

c. Alleinerziehende

Da alleinerziehende Mütter oder Väter die ganze finanzielle Verantwortung tragen, können die Folgen ihres Ausfalls für Hinterbliebene besonders gravierend sein. Eine Todesfallversicherung sorgt für diesen Fall vor, indem sie die Kinder als Begünstigte einsetzt. Gerade bei der  Todesfallversicherung von Simpego können die Kinder so oder so an erster Stelle begünstigt werden - auch wenn der Noch-Ehemann rechtlich als direkter Erbe vorgesehen wäre. Dies ist allerdings nur möglich, da wir eine 3b Versicherung anbieten.

2. Todesfallversicherung für Kreditnehmer (z.B. Hypothek)

Fehlt ein Gehalt, kann es schwierig werden, eine laufende Hypothek zu bedienen. Dies kann Familien dazu zwingen, ihre gemeinsame Wohnung oder das Haus aufzugeben. Mit dem Todesfallkapital einer Risikolebensversicherung können Familienangehörige eine Hypothek oder einen Kredit teilweise oder ganz abbezahlen. 

Weiterer Vorteil einer Todesfallrisikopolice: Sie kann zur Absicherung einer Hypothek oder eines anderen Darlehens beim Kreditgeber (i.d.R. bei einer Bank) verpfändet werden.

3. Todesfallversicherung für Geschäftspartner

Selbständigerwerbende können im Fall der Fälle mit einer sofortigen Auszahlung die Zukunft ihres Unternehmens absichern. Dazu setzen sie den Geschäftspartner als Begünstigten ein. Abhängig von den wirtschaftlichen Folgen ihres Ausscheidens kann es auch sinnvoll sein, andere "zentrale" Leistungsträger zu versichern.

Gehörst du einer dieser Gruppen an? Dann ist es Zeit, dich genauer über die Todesfallversicherung zu informieren und schon mal deine Prämie zu berechnen!

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