Das Internet of Things: so machst du dein Leben smart

Das Internet of Things: so machst du dein Leben smart

Mal ganz ehrlich: Wie oft am Tag benutzt du dein Smartphone? Die kleinen Hosentaschencomputer sind in unserem Alltag längst unverzichtbar geworden. Es ist fast schon unvorstellbar, ohne Handy aus dem Haus zu gehen oder nicht zwischendurch kurz einen Blick auf den Bildschirm zu werfen. Auch in vielen anderen Bereichen unseres Lebens ist die Digitalisierung angekommen. Das Internet ist kein rein virtueller Raum mehr, sondern ist mittlerweile auf zahllosen Geräten präsent. Dieses Internet der Dinge - oder “Internet of Things” - verbindet diverse Schnittstellen zwischen digital und analog. Im Folgenden erfährst du, wie du davon profitieren kannst, worauf du achten musst und wie die Zukunft der vernetzten Geräte aussehen könnte.

Was sind die Möglichkeiten des Internet of Things?

Das Internet of Things bietet eine Vielzahl an Optionen, wie du dein Leben smarter machen kannst. Jedoch musst du dafür nicht gleich deine ganze Wohnung neu gestalten oder zigtausend Gadgets kaufen, wie Dragan bereits in seinem Beitrag über ein cleveres Smart Home zeigt. Du kannst auch ganz klein anfangen. Zum Beispiel beim Strom:

Von einem einzigen intelligenten Stecker bis hin zur Totalvernetzung ist bei solchen Anbietern alles möglich. Wenn du es noch günstiger haben willst, geht das natürlich auch. Bereits für gut 40 Franken kannst du den Strom in deiner Wohnung mit dem WLAN verbinden.

Doch nicht nur in deinem Zuhause kannst du schlau aufrüsten. Sogenannte “Wearables” - direkt am Körper tragbare Computer - erlauben es dir, auch ohne Smartphone digital unterwegs zu sein. Smartwatches oder Fitbits verschaffen dir nicht nur einen Überblick über deine Gesundheit, sondern können mittlerweile ebenso als Zahlungsmethode eingesetzt werden:

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Was sind die Vorteile und Nachteile des Internet of Things?

Wie diese Beispiele zeigen, kann eine Verknüpfung von Virtuellem und Realem das Leben praktischer machen. Die wohl wichtigsten Vorteile des Internet of Things sind:

  • Automatisierung: Die Verknüpfung von Abläufen in deinem Leben spart Zeit und im Endeffekt auch Geld.

  • Zentralisierung: Du hast den Überblick über deine verknüpften Geräte und kannst diese zentral regeln.

  • Lebensqualität: Daraus ergibt sich natürlich mehr Zeit für andere, schönere Dinge.

Trotz dieser Vorzüge ergeben sich jedoch auch häufig Probleme. Zu den grössten gehören:

  • Inkompatibilität: Wie bei Apple und Samsung kannst du nicht zwei verschiedene Systeme miteinander verbinden.

  • Verletzung der Privatsphäre: Deine gesammelten Daten können gestohlen werden.

  • Abhängigkeit: Je nach Ausmass der Vernetzung bist du bei einem Stromausfall stark benachteiligt.

Was ist die Zukunft des Internet of Things?

2018 gilt als wichtiges Jahr fürs Internet of Things. Experten sprechen von einer “Industriellen Revolution 4.0” - nach Dampfkraft, Fliessbandproduktion und Computern ist die immer dichtere Vernetzung von Geräten der nächste Schritt. Dies beinhaltet bereits jetzt Ideen, die das Digitale in viel weiterem Ausmass in unserem Alltag integrieren. Eine der Visionen befasst sich mit “intelligenten” Städten, die das Private mit dem Öffentlichen verbinden. Nicht nur einzelne Wohnungen, sondern gleich ganze Städte werden smart vernetzt. So könnte eine Smart City der Zukunft aussehen:

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Das “Internet of Things” ist ein Projekt mit ungeheurem Potenzial. Gadgets wie faltbare Bildschirme und “intelligente” Brillen klingen momentan (noch!) eher nach Science Fiction. Wie sich dies alles aber in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird, ist schwer vorherzusagen. Sicher ist, dass die Digitalisierung ganz bestimmt auch künftig einen wichtigen Teil unseres Alltags mitgestaltet.


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