Die vier grössten Gefahren für deine Katze im und ums Haus

Die vier grössten Gefahren für deine Katze im und ums Haus

Der Worst Case: Dein Stubentiger macht Seich und bricht sich beim Sturz vom Balkon mehrere Knochen - an einem Sonntagabend musst du zum Tierarzt rasen. Hast du gewusst, dass eine Notfall-OP schnell mal über 5000 Franken kosten kann? Am besten beseitigst du also alle versteckten Katzenfallen, die im und ums Haus auf deinen Stubentiger lauern. Sollte trotzdem mal was passieren, bietet dir eine Katzenkrankenkasse Schutz vor überbordenden Tierarztkosten.

Diese vier Gefahrenquellen können für deinen Vierbeiner sogar tödlich sein: 

1. Achtung: Giftig für Katzen

Giftige Zimmerpflanzen:
Katzen knabbern gern an so ziemlich allem herum, das sie zwischen die Zähne kriegen. Besonders Hauskatzen machen da auch vor deiner Zimmerdeko nicht Halt. Es gibt eine Reihe an beliebten Topfpflanzen, die sehr giftig für deinen Stubentiger sind. Besonders gefährlich sind zum Beispiel der gemeine Gummibaum im Wohnzimmer oder der im Winter beliebte Weihnachtsstern. Am besten verzichtest du also auf diese Pflänzchen und besorgst Katzengras für deinen Stubentiger. Daran wird er mit Freude herumkauen und es ist erst noch gut für die Verdauung. Hier kannst du kontrollieren, ob deine Zimmerpflanzen Katzengift sind. 

Gefährliche Nahrungsmittel:
Vermeintlich gut gemeinte Leckerbissen für dein Büsi können viel Schaden anrichten. Alles mit Knoblauch, Zwiebeln oder Bärlauch macht deiner Katze Bauchweh. Genauso wie bei Hunden solltest du ihr auch keine Schokolade verfüttern. Ganz schlecht verträgt sie übrigens auch gesundes Menschenessen wie Avocados, Hülsenfrüchte oder Steinobst.

Ätherische Öle:
Finger weg von ätherischen Ölen! Mit Tipps, dass du deine Katze mit Teebaumöl oder Ähnlichem gegen Flöhe behandeln kannst, bist du ganz schlecht beraten. Die Stoffe im Öl wirken auf Katzennasen sehr aggressiv und können sie sogar vergiften. 

Katze und Planschen - das verträgt sich meist nicht. 

2. Ertrinkungsgefahren für deine Katze

Im Badezimmer:
Wie du bestimmt schon bemerkt hast, hassen es die meisten Kätzchen, wenn sie nass werden. Trotzdem wird jede Pfütze zum Anziehungspunkt, wenn deine Katze Durst hat. Ausnahmsweise ist sie hier nicht wählerisch - auch das Wasser im Klo oder in der gefüllten Badewanne ist da ganz passabel. Gefährlich dabei: Die glatten Wände der Wanne und in der tiefen WC-Schüssel können ihr zum Verhängnis werden. Sie findet dort nämlich keinen Halt und kann im schlimmsten Fall langsam ertrinken. Damit diese Katastrophe nicht eintritt: Immer WC-Deckel schliessen und die volle Badewanne nie unbeaufsichtigt lassen.

Im Garten:
Auch wenn sie es nur ungern tut, kann deine Katze ziemlich gut schwimmen. Wenn sie aber in deinen Gartenteich oder Pool plumpst, besteht auch hier die Gefahr, dass sie immer wieder abrutscht und ohne Hilfe nicht mehr rauskommt. Achte deshalb darauf, dass es am Rand des Wassers eine Möglichkeit für die Rettung an Land gibt - das kann auch ein simples Brett sein. 

 

3. Nicht für die Katz: Bedrohliche Haushaltsgeräte

In der Küche:
Wenn’s gut duftet in der Küche, kann deine Katze kaum widerstehen - auch wenn sie genau weiss, dass sie die Pfoten von der Anrichte lassen sollte. Der Sprung auf die heisse Herdplatte kann dabei übel enden. Noch schlimmer: Wenn sie einen heissen Topf vom Tisch wirft und sich Verbrennungen einfängt. Deshalb immer beim Kochen in der Küche bleiben und ein Auge auf das freche Fellknäuel haben!

In der Waschküche:
Nichts ist für deinen Stubentiger gemütlicher als ein Haufen warmer flauschiger Wäsche in ihrer persönlichen Katzenresidenz. Dass sie sich aber nicht in deiner Waschmaschine niederlassen darf, musst du ihr klipp und klar machen. Am besten immer einen Blick ins Innere werfen, bevor du die Maschine anschmeisst.

So missgünstig schauen nur Katzen ohne Versicherung drein ;)

4. Gefährliche Neugier bei Katzen

Erkundungstouren in der Nachbarschaft:
Wenn dein Kater auf ausgedehnte Streifzüge durchs Quartier steht, kann ihm einiges zustossen. Zum Beispiel, wenn er aus Versehen in einem fremden Keller oder Gartenhäuschen eingesperrt wird. Inzwischen kannst du auch dein Büsi mit einem Chip ausstatten, damit es ganz sicher den Weg zurück zu dir findet. Es gibt sogar Halsbänder samt Ortungsgerät, falls du deinen Streuner öfters mal einfangen musst. Besonders nützlich sind diese auch bei Reisen mit dem Vierbeiner.  

Riskante Ausflüge:
Offene Fenster, insbesondere gekippte, sind gefährlich für Katzen. Besonders neugierige Exemplare bringen es locker zustande, von deinem Balkon zu fallen. Hier hilft ein Katzennetz. Falls es dein Vierbeiner nach einer wagemutigen Kletteraktion nicht mehr vom Baum herunterschafft, hilft nur noch die Leiter - oder der Feuerwehreinsatz. 


Die Abenteuerlust deines Büsis kann also ganz schön gefährlich werden. Mit einer Katzenkrankenkasse bist du in jedem Fall auf der sicheren Seite. Die Katzenkrankenkasse auf Simpego bietet dir den umfassenden Schutz. Das ist drin:

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